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Der Menüpunkt „Programm“ führt zu den zwölf Kapiteln des Online-Handbuchs, dem aktuellen Kompendium zum Internationalen Jugendprogramm. Schriftliche Auszüge finden sich unter „Medien“ in der Bibliothek zum Herunterladen.

 

Programmentwicklung: Grundstruktur

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

Textnummer: 709001

Erstellt am 2011/01/24, zuletzt geändert am 2011/01/24

Die Grundstruktur ist der „Kern“ des EFQM-Modells. Sie besteht aus neun Kriterien: fünf „Befähiger“ beschreiben die Handlungsebene der Programmarbeit, vier „Ergebnisse“ deren Resultate.

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

Textnummer:

Erstellt am: , geändert am:

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Die Grundstruktur ist der „Kern“ des EFQM-Modells. Sie besteht aus neun Kriterien: fünf „Befähiger“ beschreiben die Handlungsebene der Programmarbeit, vier „Ergebnisse“ deren Resultate.

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Die Grundstruktur ist der „Kern“ des EFQM-Modells. Sie besteht aus neun Kriterien: fünf „Befähiger“ beschreiben die Handlungsebene der Programmarbeit, vier „Ergebnisse“ deren Resultate. Wie im Diagramm anhand von Pfeilen dargestellt, erzielen die „Befähiger“ die „Ergebnisse“, mit denen sich durch Lernen, Kreativität und Innovation wiederum die „Befähiger“ verbessern lassen usw.. Dünne Linien deuten die Verknüpfung der Kriterien untereinander an (im Bild nicht nur horizontal, sondern auch vertikal).

Bei der Anwendung auf die Programmarbeit sind deren Kriterien mit denen der Organisation insgesamt zu „verzahnen“ und miteinander abzustimmen. Wenn man im Bild hierzu die Grundstruktur der Organisation „hinter“ die der Programmarbeit legt, wird die Verzahnung auch anschaulich; besonders eng ist sie in Bezug auf die „Befähiger“ (und dort bei der Führung). Die Kriterien der Programmarbeit sind aber nie eine einfache Untermenge der Kriterien der Organisation (vgl. die „Sechs Säulen“).

Die Grundstruktur zeigt im Detail wie Handlungen und Ergebnisse zusammenhängen und damit auch, wie die Programmarbeit insgesamt zu organisieren ist um erfolgreich zu sein. Die neun Kriterien bilden deshalb gleichzeitig eine ganzheitliche Bewertungsgrundlage der Leistung der Programmarbeit im Sinne der RADAR-Bewertungsmatrix (vgl. Kapitel 5).

Die Einzelkriterien werden in den Kapiteln 3 („Befähiger“) und 4 („Ergebnisse“) im Einzelnen dargestellt. Dabei wird immer nach folgendem System vorgegangen:

  1. Definition des Kriteriums;

  2. Erläuterung jedes Kriteriums durch Teilkriterien;

  3. Erläuterung jedes Teilkriteriums durch Ansatzpunkte, die in den meisten Fällen direkt mit den Leitprinzipien verknüpft sind (vgl. Tabelle);

  4. Erläuterung ausgewählter Ansatzpunkte durch Beispiele.

Die Ansatzpunkte dienen dem Verständnis des Teilkriteriums. Sie verstehen sich als Anregung für die Programmarbeit und können bei Bedarf jederzeit ergänzt werden.