Sie sind hier: Startseite Programm Expeditionen Anleitungen
Handbuch

Der Menüpunkt „Programm“ führt zu den zwölf Kapiteln des Online-Handbuchs, dem aktuellen Kompendium zum Internationalen Jugendprogramm. Schriftliche Auszüge finden sich unter „Medien“ in der Bibliothek zum Herunterladen.

 

Gestaltung des Programmteils Expeditionen

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

Textnummer: 148200

Erstellt am 2009/12/31, zuletzt geändert am 2010/02/18, begonnen am 1999/05/31

Eine sehr gute Ausbildung ist der wirkungsvollste Weg, um Abenteuer, Herausforderung und Erfahrung auf konstant hohem Niveau zu ermöglichen und gleichzeitig Sicherheit und Wohlbefinden der Teilnehmer im Programmteil Expeditionen sicherzustellen.

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

Textnummer:

Erstellt am: , geändert am:

Fotos:

Eine sehr gute Ausbildung ist der wirkungsvollste Weg, um Abenteuer, Herausforderung und Erfahrung auf konstant hohem Niveau zu ermöglichen und gleichzeitig Sicherheit und Wohlbefinden der Teilnehmer im Programmteil Expeditionen sicherzustellen.

***

Eine sehr gute Ausbildung ist der wirkungsvollste Weg, um Abenteuer, Herausforderung und Erfahrung auf konstant hohem Niveau zu ermöglichen und gleichzeitig Sicherheit und Wohlbefinden der Teilnehmer im Programmteil Expeditionen sicherzustellen. Diese Verantwortung liegt letztlich beim Programmverantwortlichen der Anbieterstelle.

Anbieterstellen unterscheiden sich erheblich in ihrer Struktur und Form; deshalb gibt es genauso viele Möglichkeiten, den Programmteil Expeditionen zu gestalten, wie solche Stellen. Anbieterstellen bieten Zugang zu allen Programmteilen. Erwachsene Helfer im Programmteil Expeditionen, die nicht bei der Ausbildung von Teilnehmern beteiligt sind wie z.B. manche Aufsichtspersonen, Mitarbeiter von Wildnisgebieten und Gutachter, sollten sich des Drucks bewusst sein, dem alle, die in solchen Stellen mitwirken, ausgesetzt sind. Gemeinsam haben es alle, die für die Expeditionsausbildung tätig waren, ermöglicht, dass Millionen von Jugendlichen auf der ganzen Welt dieses Abenteuer in so vielen Jahren sicher und wohlbehalten erleben konnten und dass die Expedition von der überwiegenden Mehrheit der Programmteilnehmer als „Gipfelerlebnis ihres Programms“ angesehen wird.

Eine ausführliche Beschreibung der Beziehung zwischen Programmanbieter, Anbieterstellen und deren Verantwortlichen findet sich im Programmhandbuch. In diesem Kapitel geht es um solche Aspekte, die den Programmteil Expeditionen direkt beeinflussen. Denn in diesem Programmteil ergibt sich eine zusätzliche Verantwortung aus der Tatsache, dass alle Abschlussunternehmungen völlig eigenständig durchgeführt werden. Sie finden bis auf wenige, begründete Ausnahmen nicht in Begleitung eines Leiters statt und die Teilnehmer sind deshalb bezüglich Erfolg und Wohlbefinden vollständig von ihrer Ausrüstung, Ausbildung und Erfahrung abhängig. Die Rolle des Ausbilders wird in im Kapitel Ausbildung im Detail beschrieben.

Einige Anbieterstellen bestehen personell nur aus den zwei vorgeschriebenen Verantwortlichen und sind mit ihrer Aufgabe komplett überfordert. Sie müssen alles ganz allein machen – die Gestaltung aller Programmteile, die Ausbildung, Busfahrer spielen und sich als Aufsichtsperson bei Probe- und Abschlussunternehmungen betätigen. Obwohl völlig überlastet, haben diese Leute einen großen Vorteil: sie kennen die gesamte Ausbildung von jedem einzelnen Teilnehmer. In vielen Stellen, insbesondere bei größeren, teilt ein Team von Erwachsenen die unterschiedlichen Ausbildungsthemen unter sich auf um so unterschiedliche Fähigkeiten möglichst wirkungsvoll einsetzen und sich gegenseitig optimal unterstützen zu können. Die Arbeit im Team kann Probleme mit sich bringen, da kein Teammitglied mehr weiß, welche Ausbildung ein einzelner Jugendlicher erhalten hat oder ob es Lücken im Ausbildungsprogramm gegeben hat. Gute Kommunikation ist deshalb sehr wichtig.

 

Überwachung und Dokumentation

Eine Person muss einen Überblick über das Ausbildungsprogramm und die Fortschritte der einzelnen Teilnehmer haben. Leiter von Anbieterstellen, die nicht direkt bei der Expeditionsausbildung mitwirken, sollten einen Erwachsenen mit der Aufgabe betrauen dafür zu sorgen, dass das Ausbildungsprogramm sachgemäß gestaltet und alle Teilnehmer wie erforderlich ausgebildet sind.

Die Leiter der Anbieterstellen müssen sicherstellen, dass die Ausbilder über die erforderlichen Fertigkeiten, Erfahrungen und Vertrautheit mit der Umgebung, in der die Unternehmung statt findet, verfügen und die notwendigen Kenntnisse in der gewählten Fortbewegungsart besitzen, die es ihnen ermöglichen, die im Stoffplan aufgeführten Ausbildungsinhalte vermitteln zu können. Möglicherweise wird mehr als ein Ausbilder benötigt; außerdem gibt es Einschränkungen bezüglich der Personen, die die Erste-Hilfe-Ausbildung erteilen dürfen. Vom Trägerverein selbst werden keine bestimmten Qualifikationen verlangt, aber alle Ausbilder müssen über die erforderliche Erfahrung verfügen und sich soweit möglich um passende Qualifikationen kümmern. Der Trägerverein vermittelt im Lehrgang Expeditionstechnik grundlegende Kenntnisse zu den benötigten „hard skills“; darüber hinaus wird auf die Ausbildungsangebote der Gebirgs- und Wandervereine sowie des VDKS verwiesen.

Die Teilnahme der Jugendlichen an den verschiedenen Ausbildungsabschnitten und -themen sollte aus rechtlichen Gründen umfassend schriftlich protokolliert werden. Dies gilt besonders für den Fall, dass mehrere Ausbilder im Einsatz sind. Für die Dokumentation können entweder die entsprechenden Blätter des Teilnehmer-Logbuchs direkt verwendet werden oder die Anbieterstelle kann sich nach deren Vorbild eigene Unterlagen für die Ausbildungs-Dokumentation erstellen. Mit Hilfe dieses Protokolls können auch die Seiten des Begleithefts, in denen die Ausbildung der Teilnehmer bestätigt wird, leicht und zuverlässig ausgefüllt werden.

 

Ausbildung für „hard skills“ UND „soft skills“

Die Fähigkeiten, die vom allgemeinen Ausbildungsprogramm und von der speziellen Fortbewegungsart verlangt werden und auch im deutschen oft als „hard skills“ (technische Kenntnisse) genannt werden, sind klar definiert. Dagegen sind die so genannten „soft skills“ (methodische Kenntnisse), die mit zwischenmenschlichen Beziehungen, Führungsqualitäten und Teamwork zu tun haben, nicht so eindeutig bestimmt und schlechter zu fassen. Sie werden deshalb leider nicht immer gebührend berücksichtigt – und zwar meist dann nicht, wenn die Ausbildung aus vielen kleinen Trainingseinheiten besteht. Es ist deshalb sehr wichtig, dass der Programmleiter sicherstellt, dass auch diese Aspekte der Ausbildung im erforderlichen Umfang berücksichtigt werden. Es gibt deutlich mehr Gruppen, die ihr Ziel wegen Mängeln in den Gruppenbeziehungen, stimmungsmäßigen Störungen oder unzureichendem Teamgeist nicht erreichen als solche, die wegen fehlender technischer Kenntnisse scheitern!

Die Gruppen sollten sich eigenständig aus den Einzelmitgliedern der Anbieterstelle bilden können, Freunde sollten auf Wunsch zusammenbleiben dürfen. Die natürliche Bindung zwischen Freunden ist wichtig, weil sie in der Regel auch größere Probleme aushält. Alle Unternehmungen sind eine Teamleistung. Ihr Erfolg hängt ab vom Erfolg jedes Gruppenmitglieds; gegenseitige Unterstützung und gemeinschaftliche Erfahrung ist die Voraussetzung für das Erreichen des gemeinsamen Ziels.

 

Teilnahme

Der Nutzen einer Unternehmung ist nicht allein in deren erfolgreichen Abschluss begründet, die echten Lernchancen ergeben sich durch die Einbeziehung in den gesamten Teilnahmeprozess im Programmteil Expeditionen. „Teilnahme“ beschränkt sich deshalb nicht bloß auf die Abschlussunternehmung – zu ihr gehört auch der ganze Vorbereitungs- und Ausbildungsprozess einschließlich der Probetouren.

Aufgabe des Programmleiters und der Ausbilder ist es, sicherzustellen, dass der Ausbildungsprozess für die Unternehmung, die einzelnen Ausbildungssitzungen, die Probeunternehmungen, die Routenplanung und die Maßnahmen zur Gruppenbildung die Teilnehmer anspornen, herausfordernd sind und Spaß machen und dass jeder Aspekt des Ausbildungsprogramms seinen besonderen Wert für die jungen Leute erhält.

 

Realistische Planung

Diese Anleitung will den Programmteil Expeditionen für junge Menschen attraktiver machen indem sie ihnen Informationen zur Verfügung stellt, die es ihnen ermöglicht, ihre eigenen Unternehmungen noch mehr in die eigenen Hände und die eigene Verantwortung zu nehmen.

Die Teilnehmer sind in diesem Programmteil wahrscheinlich abhängiger von erwachsenen Helfern als in jedem anderen. Jungen Leuten mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu bieten bedeutet sicher Mehrarbeit für die erwachsenen Helfer, aber die Vorteile für Teilnehmer sind so groß, dass sie dies mehr als rechtfertigen. Außerdem gibt es genügend Spielraum, die Arbeitslast auf hinreichend erfahrene Personen aufzuteilen – eine viel bessere Lösung, als der gewöhnlich kleinen Helfergruppe noch mehr aufzubürden!

Natürlich müssen die Wünsche der Gruppe und die Einschränkungen, die sich aus den Möglichkeiten und Ressourcen der Stelle ergeben, ins Gleichgewicht gebracht werden. Es gibt Stellen, bei denen mehrere Teilnehmergruppen gleichzeitig auf der Goldstufe des Programmteils Expeditionen tätig sind und die gleichzeitig auch Gruppen auf der Bronze- und Silberstufe haben. Es gibt aber vermutlich keine Stelle auf der ganzen Welt, die über die Ausrüstung, Ausbilder, Aufsichtspersonen und Transportmöglichkeiten verfügt, um alle Wünsche erfüllen zu können.

Die Teilnehmer müssen Kompromisse bei der Zusammensetzung der Gruppen akzeptieren und ganz ähnlich müssen sie die Einschränkungen hinnehmen, die sich aus den Ressourcen der Anbieterstelle für ihre Unternehmung ergeben. Trotzdem bleibt noch mehr als genügend Entscheidungsspielraum! Gruppen, die ihre Unternehmungen gleichzeitig durchführen, können vielleicht den Ort ihrer Unternehmung selbst bestimmen, aber nicht frei über Aufsichtsperson oder Transportmöglichkeiten verfügen. Die Gruppe kann ihre Unternehmung zwar durchführen wo sie will – aber der eigene Minibus fährt halt in die Vogesen…

Wenn der Ort der Unternehmung vorgegeben ist, können Expeditionen und Erkundungen gleichzeitig von verschiedenen Gruppen durchgeführt werden: die Aufsichtsperson kann sich gleichzeitig um mehrere Gruppen auf unterschiedlichen Programmstufen kümmern. Es ist auch möglich, dass gleichzeitig Unternehmungen mit unterschiedlichen Fortbewegungsarten stattfinden – z.B. zu Fuß, mit dem Mountainbike und ggf. sogar auf dem Wasser. Hier kommt es vor allem darauf an, geeignete Umgebungen sorgfältig auszusuchen.

Ganz sicher gibt es aber keine Begründung dafür, Gruppen mit vorgefertigten Verpflegungsplänen oder Streckentabellen auszustatten. Jede Gruppe muss in einer Gemeinschaftsleistung aller Gruppenmitglieder ihre eigene Route festlegen und ihre eigenen Streckentabellen ausarbeiten. Dies ist ein wichtiger Teil des Ausbildungs- und Lernprozesses in Bezug auf Navigation, zwischenmenschliche Beziehungen und Teambildung.

 

Verantwortlichkeiten

Der Programmleiter hat in diesem Programmteil umfangreiche Verantwortlichkeiten. Eine der wichtigsten ist es, sicherzustellen, dass die Helfer, die am Ausbildungsprogramm mitwirken, hinreichend erfahren und/oder qualifiziert sind und den Vorgaben des Programmanbieters genügen. Genauso wichtig ist es aber, dass sie in der Lage sind, die Ausbildung so zu gestalten, dass sie spannend ist und Spaß macht und dass sie eine vertrauensvolle Beziehung zu den Jugendlichen aufbauen können, die deren Selbstvertrauen und Zuversicht fördert.

 

Sicherheit

Die Sicherheit der Teilnehmer ist immer von überragender Bedeutung. Die weltweite Statistik zeigt einen hohen Sicherheitsstandard im Programmteil Expeditionen, und dies muss im Interesse von Teilnehmern und Hlfern auch so bleiben. Es darf nie irgendwelchen Spielraum für Selbstzufriedenheit geben, sondern der Programmleiter muss die Sicherheitsstandards ständig überprüfen und überwachen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es bei einem Absturz von einem Berggipfel zu Verletzungen kommt; viel häufiger treten diese jedoch im normalen Tagesgeschäft auf, z.B. beim Gehen oder Fahren auf der Straße oder beim Umgang mit dem Kocher. Es ist deshalb wichtig, diesen Routinetätigkeiten genügend Aufmerksamkeit zu widmen, da sie normalerweise die größten Gefahren bergen.

 

Verantwortung gegenüber den Eltern

Die Eltern müssen über die Form und Art der Aktivitäten ihrer Kinder informiert werden. Dies ist besonders wichtig für Minderjährige, aber die Aufsichtspflicht betrifft auch die jungen Erwachsenen bis zum Jugendprogramm-Höchstalter.

Die Eltern müssen wissen, dass es sich bei den Unternehmungen im Programmteil Expeditionen um eigenständige Touren ohne Erwachsenenbegleitung handelt. Sie müssen über die Zielsetzung und Lernchancen des Programmteils so informiert werden, dass die Anbieterstelle nicht nur von allen unterstützt wird, sondern sich möglichst viele aktiv beteiligen. Wo nötig, sind schriftliche Einverständniserklärungen einzuholen.

Umgekehrt haben Eltern und Erziehungsberechtigte die Verantwortung, den Verantwortlichen oder den Ausbilder über Krankheiten, Behandlungen oder körperliche Beschwerden zu informieren, die ein Hindernis für die Ausübung einer Aktivität sein könnten. Jeder, der mit Ausbildung und Erziehung zu tun hat, weiß, dass es nichts Besseres gibt als die direkte Kommunikation zwischen dem Verantwortlichen und den Eltern.

 

Verantwortung gegenüber den Teilnehmern

Der Programmleiter hat gegenüber den Teilnehmern die Verantwortung sicherzustellen, dass sie umfassend und richtig ausgebildet sind. Er muss sich um die Begleithefte kümmern und dafür sorgen, dass sie richtig und vollständig ausgefüllt werden, da die Aktivitäten nur durch die Einträge Gültigkeit für das Programm bekommen. Hierzu gehört insbesondere die Bestätigung der Ausbildung und der Probetouren vor der Abschlussunternehmung.

Aus Sicherheitsgründen achtet der Trägerverein auf die Einhaltung der Vorgaben des Programmteils Expeditionen besonders streng. Mindestvoraussetzung ist, dass jeder vor Ort Beteiligte die im Handbuch und im Teilnehmer-Logbuch aufgeführten 20 Erfolgskriterien für Expeditionen kennt und beachtet. Sowohl Eltern wie auch Teilnehmern wurde zusätzlich zu der Verschwendung von Leistung, Zeit, Reisen und Geld schon großer Kummer bereitet, wenn Unternehmungen nicht anerkannt werden konnten, weil grundlegende Vorgaben nicht eingehalten wurden.

 

Literatur und Internet

Es ist erstaunlich, wie viele Teilnehmer alle Stufen des Internationalen Jugendprogramms abschließen ohne jemals einen Blick in das Handbuch geworfen zu haben. Um Entscheidungen besser informiert treffen zu können, sollten alle Teilnehmer nicht nur das Teilnehmer-Logbuch besitzen, sondern auch gezeigt bekommen, wo es im Internet Zugang zu weiteren Informationen gibt (www.jugendprogramm.de/expeditionen). Alle gedruckten Arbeitshilfen und insbesondere der Expeditionsführer sollten im Gruppenraum immer griffbereit vorliegen, so dass man bei Bedarf jederzeitig auf sie Bezug nehmen kann.

 

Rechtliche Vorgaben

Wegen der Sicherheitsaspekte muss der Programmleiter im Programmteil genau auf die Einhaltung des allgemeinen rechtlichen Rahmens sowie der Vorgaben seitens des Programmanbieters und der eigenen Einrichtung achten. Die wichtigsten Punkte sind:

  1. Sicherstellen des Versicherungsschutzes durch die Anbieterstelle;

  2. einführende Elterninformation zu den Grundsätzen der Handhabung der Aufsichtspflicht im Programmteil Expeditionen und rechtzeitige aktuelle Elterninformation zu allen anstehenden Einzelmaßnahmen mit jeweils schriftlichen Einverständniserklärungen;

  3. Einhaltung der Vorgaben des Handbuchs insbesondere durch

    1. Einsatz ausgebildeter und erfahrener Ausbilder, Aufsichtspersonen und Gutachter;

    2. Ausbildung nach den Stoffplänen;

    3. Bereitstellen der erforderlichen Ausrüstung;

    4. Durchführung der vorgeschriebenen Probetouren;

    5. Dokumentation von Ausbildung und Probetouren;

    6. Verwenden von Routen und Etappen bei Probetouren und Abschlussunternehmung, die für die Gruppe machbar sind und die Aufsichtsperson und Gutachter hinreichend gut kennen;

    7. Gewährleisten des Vier-Augen-Prinzips (zwei unterschiedliche Personen sind als Aufsichtsperson und Gutachter im Einsatz) bei der Kontrolle von Ausbildung, Ausrüstung, Fitness, Planung und Durchführung jeder Unternehmung.

Auch wenn bisher alles gut lief – eine Garantie für die Zukunft kann keiner geben. Eines ist aber sicher: Anbieterstellen, die diese selbstverständlichen Vorgaben nicht einhalten, spielen „Russisches Roulette“ mit der Sicherheit ihrer Teilnehmer und der Verantwortung ihrer Helfer.