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Der Menüpunkt „Programm“ führt zu den zwölf Kapiteln des Online-Handbuchs, dem aktuellen Kompendium zum Internationalen Jugendprogramm. Schriftliche Auszüge finden sich unter „Medien“ in der Bibliothek zum Herunterladen.

 

Status der Arbeitsgemeinschaften von Anbieterstellen

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

Textnummer: 262502

Erstellt am 2006/02/11, zuletzt geändert am 2008/09/02

Seit der Abschaffung der Regionalorganisation auf Seiten des Trägervereins gibt es weder Regionalkoordinatoren noch Regionalausschüsse oder Regionalbüros mit einem entsprechenden Mandat bzw. Schutz des Programmherausgebers.

Seit der Abschaffung der Regionalorganisation auf Seiten des Trägervereins gibt es weder Regionalkoordinatoren noch Regionalausschüsse oder Regionalbüros mit einem entsprechenden Mandat bzw. Schutz des Programmherausgebers.

Bei der Versammlung im März 2003 auf Burg Wernfels wurde die Regionalorganisation auf Seiten des Trägervereins abgeschafft. Seither gibt es weder Regionalkoordinatoren noch Regionalausschüsse oder Regionalbüros mit einem entsprechenden Mandat bzw. Schutz (z.B. in Finanz- oder Versicherungsfragen) des Programmherausgebers. Die Kommunikation zwischen Programmherausgeber und Programmanbieter geschieht wieder direkt ohne irgendwelche regionale Zwischeninstanzen.

Lokale und regionale Kooperationen haben den Status freiwilliger Arbeitsgemeinschaften von Programmanbietern, Anbieterstellen und Kooperationspartnern, für die diese allein die Verantwortung tragen. Bei Veranstaltungen der Arbeitsgemeinschaften wie z.B. Teamsitzungen oder Expeditionstrainingswochenenden müssen sie z.B. für den Versicherungsschutz der Teilnehmer sorgen und für anfallende Kosten aufkommen.

Da es sich um freiwillige Kooperationen handelt, haben diese Arbeitsgemeinschaften auch keinen Gebiets- oder Vertretungsanspruch, wie es z.B. im Verbandsbereich üblich ist. Anbieter sind weder zur Mitarbeit verpflichtet noch gar automatisch „AG-Mitglied“ – und die Arbeitsgemeinschaft kann immer nur für sich selbst sprechen und nicht für das Gebiet, aus dem die Mitwirkenden kommen.